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Die Feldbergbahn - Schwarzwald Höchster

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Der Feldbergturm, welcher bis 2001 Eigentum des Südwestrundfunkes war und als Rundfunkturm genutzt wurde, ist seit April 2003 in Besitz der Gemeinde Feldberg. Bereits im Sommer 2003 wurde der Turm für Besucher geöffnet. 
Den Feldbergturm erreicht man bequem und in wenigen Minuten mit der Feldbergbahn oder zu Fuß in ca. 40 Minuten Gehzeit (Ausgangspunkt: Haus der Natur in Feldberg-Ort). Auf dem höchsten Gipfel des Schwarzwalds mit weitem Blick in die europäischen Nachbarländer ist einer weltweit bedeutenden regionalen kulinarischen Spezialität und damit einer ganzen Region und seiner Menschen jetzt ein eigenes Museum gewidmet: Das Schwarzwälder Schinkenmuseum. Es befindet sich im Feldbergturm und ist von Mai (nach der Revisionszeit der Feldbergbahn) bis Oktober geöffnet.
Gute Aussichten! Mit dem Aufzug erreicht man ganz bequem die Aussichtsplattform im 11. Stock des Turms in 45 Meter Höhe. Von dort oben hat man bei gutem Wetter einen atemberaubenden Rundumblick: Vom Eiger, Mönch und Jungfrau bis hin zu Zugspitze, dem Mont Blanc-Massiv und den Vogesen

Auf dem höchsten Gipfel des Schwarzwalds mit weitem Blick in die europäischen Nachbarländer ist einer weltweit bedeutenden regionalen kulinarischen Spezialität und damit einer ganzen Region und seiner Menschen jetzt ein eigenes Museum gewidmet: Das Schwarzwälder Schinkenmuseum.

Das Schwarzwälder Schinkenmuseum
Das Schwarzwälder Schinkenmuseum nimmt seine Besucher mit auf eine Zeitreise. Per Videobotschaft schildert eine Zeitzeugin eindrucksvoll, wie früher Schinken im Schwarzwald geräuchert wurde und lässt damit Traditionen und Gewohnheiten ihrer Kindheit lebendig werden. Zahlreiche Stationen laden ein zum Schauen und Schnuppern, zum Fühlen und zum Zuhören - interaktiv, multimedial und mitreißend.
Auf diese Weise erfahren die Besucher, wo die Schweinekeulen zur Herstellung von Schwarzwälder Schinken herkommen, was es mit dem Trockenpökeln, dem „Brennen“ und dem Räuchern über heimischem Nadelholz auf sich hat. Eine eigene Rezeptdatenbank gibt Anregungen und Tipps zum Genuss von Schwarzwälder Schinken. Das Museum im Feldbergturm entstand auf Initiative des Schutzverbandes der Schwarzwälder Schinkenhersteller.

FELDBERG - Das Naturschutzgebgiet
Das Gebiet ist geprägt durch die letzte Eiszeit. Das gesamte Feldberggebiet war von Eis und Schnee bedeckt, Gletscherzungen lagen in den angrenzenden Tälern. Hierdurch entstanden sog. Kare/Karseen. Der bekannteste und sicher auch einer der schönsten Karseen ist der kreisrunde Feldsee, der von der letzten Endmoräne des Seebachgletschers aufgestaut wird. Der See ist klar, kalt und nährstoffarm, harte Bedingungen, die eine europäische Besonderheit beherbergen, das stachelsporige Brachsenkraut. 
Naturnahe Wälder finden sich vor allem rund um den Feldsee. Buchen, Tannen, Fichten und Bergahorn bilden einen abwechslungsreichen, urwüchsigen Waldbestand. 
In den Flachmooren am Feldberg erinnert die Vegetation an die Alpen. Von Natur aus sind diese Bereiche unbewaldet, kühl und frisch. So konnten sich hier klassische Alpenarten, wie der Alpenhelm, das Traunsteiner Knabenkraut, die Alpentroddelblume u.a. ansiedeln. 
Das nebeneinander von weiteren seltenen Lebensräumen, wie Lawinenbahnen, Felsen, Blockhalden, Bergbächen etc. machen den Feldberg zu einem ganz besondern Erlebnis nicht nur für Naturliebhaber.

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